Adventsstimmung

Es ist wieder soweit – die Adventszeit hat begonnen. In diesem Jahr freue ich mich richtig auf die schöne Zeit und habe große Lust zu dekorieren, Sachen auszuprobieren, mich von anderen inspirieren zu lassen.

Regal Adventdekoration Auto

Dieses wunderschöne Regal hat Manfred nicht nur aus Altholz gebaut, sondern auch dekoriert. Ich finde es immer wieder spannend, wie unterschiedlich man seine Wohnung schmücken kann. Und Manfred liebt alte Autos, Eisenbahn und Blechspielzeug. Ich finde gerade in der Adventszeit passen diese Teile sehr gut in die Dekoration, da sie so nostalgisch sind. Bei uns wird auch in jedem Jahr zu Weihnachten eine Eisenbahn aufgebaut, immer noch, obwohl die Kinder erwachsen sind.

Adventsdeko-Regal

Beim Rumstöbern im Netz ist mir aufgefallen, dass es zur Zeit einen sehr schlichten, grafischen Dekorationstrend gibt. Schwarze Quadrate mit Kerzen, schwarze Drahtgestelle als Tischuntergestelle, Kissen mit grafischen Mustern – richtig schön. Doch jetzt in der Vorweihnachtszeit merke ich, dass ich das Klassische, etwas Verspielte liebe: gern Rot mit Grün, auf jeden Fall Tannen, schon allein, damit es in allen Räumen gut riecht, viele Kerzen und Lichterketten. Blicken darf es bei uns allerdings nicht.

Neulich habe ich gelesen, dass der Trend zu Weihnachtsternen (ich meine die Blumen) nach wie vor anhält. Auch ich liebe diese Pflanzen, schon allein wegen dem schönen Rotton. Gerade in der kalten Jahreszeit wirken sie so herrlich warm. Eigentlich ist es toll, dass es solche Traditionen gibt.

Gestern war ich zum ersten Mal in diesem Jahr auf dem Weihnachtsmarkt und habe den ersten Glühwein getrunken. Da es draußen langsam kälter geworden ist, passt es ja. Im Prinzip finde ich es sehr schön, dass auf den Weihnachtsmärkten ein bißchen Kunsthandwerkliches angeboten wird. Allerdings frage ich mich immer wieder, ob es sich für die Aussteller rentiert. Gestern war jedenfalls mit Abstand am meisten am Glühweinstand los. Als ich mir in Gedanken vorgestellt habe, dass es auf den Weihnachtsmärkten irgendwann vielleicht nur noch Trink- und Futterbuden gibt, gefielen mir diese Gedanken jedenfalls nicht. Vielleicht werden die Standgebühren für Kunsthandwerker ja günstiger angeboten, so dass die Märkte interessanter bleiben und nicht so langweilig werden, wie viele Einkaufsstraßen in den großen Städten. Wäre doch mal eine Idee?!Was denkt ihr?

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