Wohnung isolieren und dämmen, Innendämmung

Wir wollten die Außenfassade des Hauses erhalten und haben uns dann entschieden die Wände von Innen zu dämmen. Bei falschem Aufbau kann das zum Bumerang werden und man hat eine Tropfsteinhöhle;-)  Also haben wir uns vorher von einem Fachmann für Isolierung beraten lassen. Den alten Putz mussten wir abschlagen, bzw. teilweise viel er schon von alleine ab. Anschließend verfugten wir die Ziegel neu und putzten die Wand mit (fast) reinem Kalkputz, da dieser Feuchtigkeit aufnimmt, abgibt und nicht schimmelt. Darauf befestigten wir Dachlatten für die später anzubringenden OSB Platten im Innenraum. In dem Zwischenraum verlegten wir 60 mm starke Dämmplatten aus Holzfaser . Die Stärke der Platten richtet sich nach der Dicke des Mauerwerkes. Bei uns hätten auch 40mm gereicht, weil die Wand mehr als 24 cm dick ist. Vor die Dämmplatten spannten wir eine Dampfsperre, welche an den Wänden, an der Decke und auf dem Fußboden sowie untereinander verklebt wurde. Dabei muss man darauf achten, dass man die Fenster nicht vergisst! Danach schraubten wir OSB Platten auf die Lattenkonstruktion.

Innendämmung von Außenwänden

Alle verwendeten Materialien sind ökologisch, biologisch oder aus recyceltem Materiel.
Man bekommt auch alles in herkömmlichen Qualitäten, Kostenersparnis ca. 30% – 50% zu Ungunsten der Gesundheit.

Wer ausführlichere Tipps haben möchte, kann sich gern melden. Inzwischen ist der Raum fast 4 Jahre fertig und wir genießen das fantastische Raumklima.

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