Pinguin aus Pappmachè die Zweite

In einem unserer Artikel über Pappmarchè berichteten wir über eine Pinguinfigur. Dieser Artikel wird immer wieder aufgerufen und so kommt jetzt noch einer hinzu. Wir hatten im Mai eine Ausstellung im Kieler Kloster ( siehe Bericht ). Am ersten Tag, als wir gerade alles aufgebaut hatten, kam eine Besucherin und fragte danach. Sie wollte die Figur als Hinweis für Ihre Praxis haben, da Pinguine zu Ihrem Firmenauftritt gehörten. Sie fragte uns, ob wir Ihr diese Figur nur etwas kleiner „Kopieren“ könnte. Wir haben nicht lange überlegt, sondern gesagt, dass wir das können. Die folgenden Schritte erzählen das Entstehen von „Klein Piguin“.

Der Grundstock ist eine Konstruktion aus Pappstreifen, die die Form eines Kegels haben. Diese grobe Form beklebten wir mit Zeitungspapierstreifen, welche diagonal über die Pappkonstruktion laufen.

Pinguinkonstruktion aus Pappe und ersten Papierstreifen aus Zeitungspapier

 

Der jetzt in Form gebrachte Körper erhält Flügel, die auch aus Pappe ausgeschnitten wurden.

Pinguinform mit Flügeln aus Pappe

 

Diese gesamte Konstruktion musste  erstmal ein paar Tage trocknen. Dann konnten wir mit dem eigentlichen Modelieren und Auftragen von Pappmachè beginnen.

Pinguin mit einer Schicht Pappmasche

 

Nach dem Austrocknen strichen wir die Figur mit einem ökologischen Tiefenhärter, damit die Oberfläche hart wurde. Als Abschluß bekam klein Piguin sein typisches farbliche Aussehen.

Fertiger Pinguin aus Pappmasche

 

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